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    Klaus Eck, der Herausgeber des PR Bloggers, ist Kommunikationsberater und Reputation Manager.
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    Klaus Eck
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19. April 08

Videos II: Unternehmen und US-Politiker in der Videokritik

In der Krise fällt es Unternehmen oftmals schwer, adäquat auf die Kritik zu reagieren. Es wird erst recht kompliziert, wenn es sich um kritische Videos handelt. Wie soll eine Organisation auf kritische Issues reagieren, wenn diese via Youtube stattfinden? In ihrem "Terminal 5 Song" kritisieren die Musiker von Roguetune die Pannen-Orgie bei der Eröffnung des neuen Terminal 5 des Londoner Flughafens Heathrows. Das ist nur eines von vielen Videos, die sich mit den Problemen der Londoner Flughafengesellschaft beschäftigen. In ihrem Youtube-Video zeigt die Band, wie sich das Chaos konkret für die Passagiere auswirkte. Der Sänger läuft mit Unterwäsche durch die Gegend, versucht zu überleben und singt: "Mein Koffer ist immer noch im Terminal 5".

Die beste Antwort, die Unternehmen auf derlei virale Videos geben können, sollte auf derselben Plattform stattfinden und die Kritik ernst nehmen, selbst wenn sie mit typisch britischen Humor vorgetragen wird.

In den USA müssen die Präsidentschaftskandiaten mit den Amateurwahlkämpfern herumschlagen, über die sie längst keine Kontrolle mehr haben. So wurde Barack Obama von seinen Kritikern angegriffen, weil das "Obama Girl" leicht bekleidet in ihren Songs dem US-Demokraten ihre Liebe gestanden habe und im Hintergrund eines anderen Videos sogar einmal eine Flagge von Che Guevara auftauchte. Generell ist es Barack Obama immer auf sehr überzeugende Weise gelungen, auf kritische Situationen einzuwirken. Der „schwarze Kennedy“ hatte in seinem Wahlkampf im März enorme Probleme, als auf Youtube Videoclips seines ehemaligen Pastors Jeremiah Wright auftauchten, in denen dieser seiner Trinity-Gemeinde riet, die USA zu „verdammen“. Die Videos fanden sofort ihr Publikum und erregten eine große mediale Aufmerksamkeit, weil der Verschwörungstheoretiker darin sogar meinte, Amerika habe die Krankheit Aids in die Welt gebracht und selbst Schuld an der Katastrophe des 11. September 2001. Der Prediger malte ein klares Feindbild: Schwarz gegen Weiß.

Deshalb musste der farbige US-Präsidentschaftskandidat, der mehr als 20 Jahre der Kirche des Predigers angehörte, sofort mit einer Rede reagieren, in der in seinem Vorwahlkampf erstmals die Probleme zwischen Schwarz und Weiß deutlich ansprach. Das tat er: "Im Gegensatz zu den Behauptungen meiner Kritiker, schwarz und weiß, war ich nie so naiv zu Glauben dass wir unsere Rassenkonflikte in einer einzigen Wahl überwinden können, oder mit einer einzigen Kandidatur – vor allem mit einer so unvollkommenen wie meiner."

Zu seinem Glück war sein Vortrag auch auf der Videoplattform enorm erfolgreich und erzielt bislang mehr als 4 Millionen Aufrufe:

 

Letztlich haben es die Politiker und Organisationen online nicht leicht, meint Obamas Chefstratege David Axelrod gegenüber dem Musikmagazin Rolling Stone: "Das Internet hat eine Kehrseite. Hässliche, ungefilterte Dinge zirkulieren da in unserem Namen im Netz. Und wir müssen mit den Folgen leben."

>> Spiegel Online: Heathrow-Desaster - weitere Videos
>> Der Westen: Barack Obama und die Rede seines Lebens
>> Süddeutsche Zeitung: US-Wahlkampf im Netz. Es lebe die Videokratie

Klaus Eck

Videos I: Tetris - der Film, der nicht existiert

Auf der Plattform Black20 sind viele spannende Trailer zu entdecken, die für Filme werben, die es (noch) gar nicht gibt und vermutlich auch (größtenteils) nie geben wird. Doch was tun, wenn ein angekündigter Film auf Youtube und anderen Websites ein großer Erfolg wird. So beliebt, dass dann vielleicht sogar "Tetris - Der Film!" denkbar wird, ein Kinostück über das populäre russische Klötzespiel Tetris.

Jedenfalls konnte der spektakuläre 2,5-Minuten Teaser genügend Zuschauer online anlocken und eine Lust auf mehr entfachen. So legte das Video aufgrund der hohen Zugriffszahlen sogar die Video-Website Black20.com lahm. In der Beschreibung des Tetris-Trailers heißt es: "Ein Bruder stirbt, ein Held wird geboren. Reiht Euch für das Abenteuer ein. Tetris ist hier." In dem action-geladenen Film-Stückchen sieht man Tetris-Gladiatoren, die versuchen in einer surrealen Welt mit überdimensionalen fliegenden Tetris-Klötzen Mauern zu bauen.

Für die Filmindustrie tut sich hier ein spannendes Spielfeld auf. Schließlich lassen sich Drehbuchvarianten mit Hilfe von Fake-Teasern online sehr gut testen. Wenn das Interesse der Onliner groß genug ist, können immer noch Filme für die Kino- und Videovermarktung entwickelt werden. In der Vergangenheit ist so nicht zuletzt auch der Film "Snakes on the plane" entstanden.

Eine ganz andere Variante des "menschlichen Tetris-Spiels" ist auf Youtube sehr erfolgreich: eine Tetris-Gameshow:


>> Spiegel Online: Selbstzerstörung und Tetris-Verfilmung
>> PR Blogger: Blog-Promotion für den Kinofilm "Snakes on a Plane"

Klaus Eck

15. Februar 08

Online-Videos ohne Zuschauer?

Jeden Tag werden mehr als 100 Millonen Videos von Youtube abgerufen. Wirklich imposante Zahlen. Doch interessanterweise erzielen die meisten Online-Filme bislang keine nennenswerten Abrufzahlen. Was niemanden interessiert, wird auch nicht angesehen. Nur 1 Prozent der Youtube-Videos kommt auf mehr als 500.000 Views. Das ergab eine kleine Untersuchung des ViralManagers. Demnach erhalten 70 Prozent der Online-Videos auf der Plattform gerade einmal 20 Abrufe. 50 Prozent erzielen eine Rate von 100 Ansichten. Weniger als 20 Prozent der Videos liegen bei mehr als 500, weniger als 10 Prozent bei mehr als 1.500. Nur die wenigsten Online-Videos entfalten demnach wirklich virale Effekte. Laut Viralmanager schaffen 3 Prozent der Youtube-Videos eine Reichweite von 25.000 Views.

Video1

Grundlage der nichtrepräsentativen Analyse war das dritte und vierte Quartal 2007. Eine Angabe zur genauen Datenbasis fehlt bei der Untersuchung leider. Comscore fand im September 2007 heraus, dass die durchschnittliche Online-Video-Nutzung 2,7 Minuten beträgt. Viel Zeit nehmen sich Onliner für das einzelne Video also nicht. Pro Tag haben die Onliner zwei Videos heruntergeladen und sich somit im Durchschnitt insgesamt 68 Filme im Monat angesehen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Online-Videos gemacht? Schauen Sie sich nur unterhaltsame Video-Schnipsel an oder informieren Sie sich auch über Fachvideos? Und welches haben Sie sich zuletzt angesehen?

>> via Alexander Wunschel: Pimp your Brain: 50% der Youtube-Videos bringen es auf maximal 100 Views
>> Globeinvestor: YouTube Continues to Lead U.S. Online Video Market With 28 Percent Market Share, According to comScore Video Metrix

Klaus Eck

14. Januar 08

Podcasting-Markt

Hören Sie eigentlich gerne Podcasts? Falls ja, dürfen Sie sich freuen. Denn das Podcast-Angebot wächst weiter. In letzter Zeit beklagte sich manch einer über den Zustand der deutschen Podcastinglandschaft. Gar Worte vom Tod derselben wurden bisweilen laut. Dass dies keineswegs der Realität entspricht, zeigen nun Zahlen vom Podcastportal Podcast.de. Demnach sind im Jahr 2007 insgesamt 2176 neue Podcasts online gegangen. Somit sind dort 6267 Podcasts verzeichnet, von denen 5701 als aktiv geführt werden.

Auch wenn das Wachstum in absoluten Zahlen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist, legt die deutschsprachige Podosphäre weiterhin zu. Fabio Bacigalupo von Podcasting.de kommt daher zu dem Fazit:

"Allen Unkenrufen zum Trotz wächst die deutschsprachige Podosphäre kräftig weiter. Vielleicht nicht in der Geschwindigkeit während der Hochphase der Medienpräsenz, aber dafür in Erfahrung, Qualität und Kontinuität gereift."

Erste Reaktionen auf Seiten der Podcaster zeigen, dass diese sich nur ungern totreden lassen wollen. Letztlich erwächst der Eindruck, dass nach dem anfänglichen Hype um das Podcasting nun ein etablierterer Umgang mit der Materie Einzug gehalten hat. Anders ausgedrückt: Podcasting wird allmählich erwachsen.

>> Praegnanz.de: Ist Podcasting noch zu retten?
>> Podcast.de Blog: Entwicklung der deutschsprachigen Podosphäre in den letzten 2 Jahren
>> Pimp my Brain: Von wegen Podcasting ist tot: Podcastangebot wächst in 2007 um 53%

Klaus Eck

23. April 07

TV out of the Box

User Generated Content, Social Networking und Mobile Services - vereint in einem einzigen Angebot, das gibt es ab sofort im Kyte-TV, in dem jedermann ganz im Sinne vom Web 2.0 seine TV-Sendungen für Web und Mobile anbieten und diskutieren lassen kann. Die Video-Channel können im eigenen Blog, Social Network oder sogar Handy abgespielt und bewertet werden. Darüber hinaus bietet Kyte die Möglichkeit, Videos, Bilder und Text via Handy direkt upzuloaden. Außerdem kann man jederzeit sehen, wie viele Zuschauer ein Video gerade hat und mit den Zuschauern direkt chatten. Besonders die Kyte-Chatrooms sind sehr gut umgesetzt und zeigen, dass es durchaus noch Neues im Videobereich zu entdecken gibt.

Kyte.tv ist heute in der Schweiz, in Deutschland, Großbritannien und in den USA gelauncht worden. Im offiziellen Kyte-Video wird deutlich, was unter dem Mitmach-TV generell zu verstehen ist...

 

 

>> Kyte MySpace
>> Kyte Pressemitteilung (PDF)
>> Eine sehr gute Übersicht über deutsche Videoblogs von Bertram Gugel

Klaus Eck

22. Dezember 06

Zukunft Online-PR: Darmstädter PR-Studenten organisieren Tagung

Im PR-Schwerpunkt des Darmstädter Studiengangs Online-Journalismus, in dem ich lehre, erarbeiten wir in diesem Semester etwa ein Dutzend ausführlicher Cases Studies, die zeigen, wie Unternehmen in Deutschland Weblogs, Wikis, Pod- und Videocasts in ihrer Unternehmenskommunikation einsetzen. Ein Teil des Projektes ist die Expertenrunde "Zukunft Online-PR", die von den Studenten eigenständig organisiert wird.

Am Donnerstag, 8. Februar 2007, wird vor allem anhand von Beispielen diskutiert, wie sich Online-PR durch das Web 2.0 ändert und wie in der Praxis damit umgegangen wird. Mit dabei sind unter anderem Robert Basic, Autor eines der bekanntesten Blogs in Deutschland (Basic Thinking), Haltungsturner Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach, der seit einigen Monaten in der PR-Agentur Edelman das Thema Online Conversations verantwortet. Außerdem hat Michael Scheuermann von BASF zugesagt, die Blogs derzeit vor allem als Thema der internen Kommunikation sieht. Auch ein Mitarbeiter aus dem Online-PR-Team von Siemens wird dabei sein.

Ebenfalls auf der Agenda steht eine Diskussion zur Ethik in der Online-PR, und schließlich werden die Studierenden einen ersten Einblick in unser kleines Forschungsprojekt geben. Bis etwa Mitte des kommenden Jahres wollen wir die Case Studies veröffentlichen.

Die Expertenrunde im Februar ist natürlich nicht nur von Studenten für Studenten organisiert, sondern wir würden uns sehr freuen, wenn auch einige Praktiker an diesem Tag den Weg zu unserm Campus Dieburg für lohnenswert empfänden. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro, Studenten zahlen nichts.

>> Zukunft Online-PR: Anmeldung und weitere Informationen
>> PR-Fundsachen: Weblog der Darmstädter PR-Studenten

Prof. Dr. Thomas Pleil

11. Juli 06

Rocketboom 2.0

Joannecolan Joanne Colan heißt das neue Gesicht des Video-Podcasts Rocketboom. Der vormalige Star von MTV Europe tritt damit die Nachfolge von Amanda Congdon an, die das Video-Format stark geprägt hat. Die Neue ist vom Rocketboom-Produzenten Andrew Micheal Baron angeheuert worden.

>> The Huffingtonpost: BREAKING: New Rocketboom Girl Chosen, Looks Strangely Like Old One
>> Amanda Unboomed
>> Basic Thinking: Rocketboom und Amanda Congdon gehen getrennte Wege
>> PR Blogger: Rocketboom erfolgreich
>> Steve Rubel: Amanda Congdon Signs with Endeavor Agency
>> Businessweek online: Splitsville at Rocketboom (Hintergründe zur Trennung)
             
Klaus Eck

20. Juni 06

Business Blogoskop im Podcast

Alexander Wunschel betrachtet in seinem Podcast "Blick über den Tellerrand: Der 70. Blick - Nochmal Angela und das Blogoskop". Als erstes setzt er sich wieder mit Angela Merkels Video-Podcast auseinander und erzählt, dass die ersten vier Podcast-Folgen rund 26.000 Euro gekostet haben. Im Vergleich zu anderen Direktmarketing- oder PR-Maßnahmen hält Alexander die Kosten nicht einmal für zu hoch. Die PR-Agentur RCC, an der der Merkel-Biograf Wolfgang Stock als Partner beteiligt ist, hat das Online-Video-Projekt realisiert. Bis letzten Mittwoch soll die Merkel-Show von rund 120.000 Onlinern runtergeladen worden sein.

Besonders freue ich mich natürlich auch darüber, dass ich zum ersten Mal von Alexander Wunschel für seinen Podcast interviewt worden bin. Ab sofort diskutieren wir im Blick über den Tellerrand regelmäßig im Rahmen eines Blogoskops über Trends in der Business Blogosphäre. Als Abbinder hat er auch den hörenswerten Abmahnsong von Nilzenburger in seinen Podcast integriert.

>> Stern: Was die Kanzlerin für ihre Video-Podcasts zahlt
>> PR Blogger : Microsoft verliert Star-Blogger Robert Scoble
>> Top 100 Business Blogs - Überblick über die wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs

Klaus Eck

 

12. April 06

Podcaster im trnd-Vodcast

Was machen Podcaster nach einem anstrengenden Kongress? Dieser Frage sind Rob Perkins und Joe Kanif nachgegangen, die für den Vodcast trnd.TV am vergangenen Freitagabend im Münchner Vapiano auf einem Podcastertreffen waren, das im Anschluss des ersten deutschen Podcasting-Kongress des eco-Verbands stattfand. Sie haben dort für ihr Online-Video einige Interviews mit den Stars der deutschen Podcasting-Szene geführt, darunter der frisch gebackene Preisträger des Deutschen Podcast-Awards Alex Wunschel. Das Video ist sehr empfehlenswert und gibt einen kleinen Einblick in die Podcasting-Szene.

Nicht jeder kommt mit dieser anscheinend wirklich zu Recht. So wirkte SZ-Autor Steffen Kraft etwas irritiert vom Podcasting-Kongress: Denn er wunderte sich in seinem Süddeutsche Zeitungs-Beitrag darüber, dass die "Kinder der Internetrevolution" im Königssaal sitzen und "Nadelstreifenanzüge von Karstadt" tragen. Die Rebellion blieb aus, heißt es da beinahe enttäuscht. Im Video 2.0 tragen einige Podcaster eindeutig T-Shirts - das nur am Rande bemerkt. Aber neben ihrem Bestreben nach einer gewissen Unabhängigkeit von herkömmlichen Sendeformaten streben eben doch auch viele "private" Podcaster ein reales Business an.

Deshalb wundert mich das Fazit von Kraft ein wenig, der immer wieder versucht, alle Podcaster in die Ecke des Bürgerfunks zu stellen und deshalb konsequenterweise vom Podcasting-Event enttäuscht ist: "Etwas bedrückend ist das Ergebnis des Podcastkongresses schon: Die Internet-Avantgarde ist müde geworden und überlässt das Feld lieber den Erlösungspredigern aus den Social-Software-Firmen. Dabei stünden die Chancen für eine kleine Revolution der Macher nicht schlecht: Immerhin ist labern und handeln beim Podcasten dasselbe." (SZ)

Hingegen bemängelt Katrin Hildebrand in der Frankfurter Rundschau die fehlende Substanz des eco-Kongresses und bewundert die Qualität von Pimpmybrain, in der Alex Wunschel, der "Mann mit der Sonntagnachmittags-Stimme" wie ein "Moderator eines Formatradiosenders in der Nachmittagsshow" mit wirke. Auch sie ist erstaunt darüber, das das "Podcasting, der neue Traum vom basisdemokratischen Informationsfluss, so bald den Schritt aufs Parkett der Etablierten wagt". Es ist wirklich schade, dass hierbei die Aufbruchsstimmung nicht goutiert wird, sondern sogar als Hype bekrittelt wird, aber vermutlich ein urdeutsches Phänomen...

>> trndblog: trnd-TV: Podcastertreffen - Vodcast
>> Podster.de
>> 1. Deutscher Podcast Kongress

10. April 06

11 Sekunden Aufmerksamkeit für Podcasts

Auf eine sehr gute Marketing-Idee für Podcasts ist der RSS-Blogger Siegfried Hirsch gekommen. Er sammelt auf seiner neuen Plattform seconds11 Podcast-Clips: Jeder Podcaster kann einen 11 Sekunden langen Sound-Schnipsel mit Logo und Verlinkung in der Podcastsammlung seconds11 verewigen und dadurch neue Hörer anlocken. Die Zahl der Klicks auf den einzelnen Podcasts wird dabei gezählt. Wenn man mit der Maus über die angezeigten Bilder zieht, starten die 11-Sekunden-Beiträge. Alle Internet Explorer-Nutzer müssen zurzeit leider noch draußen bleiben. Dafür können alle Firefox-, Safari- und Opera-Freunde die 11-Sekunden-Berühmtheiten hören. Siegfried Hirsch hat sich bei seinem Projekt von fortyfaces.com and 25peeps.com inspirieren lassen.

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