Mein Foto

Your email address:


Powered by FeedBlitz

Der PR Blogger

  • Im PR-Blogger erhalten Sie aktuelle Informationen über die neuesten Trends im Online Reputation Management, in der Online-PR- und im Online-Marketing.

    Klaus Eck, der Herausgeber des PR Bloggers, ist Kommunikationsberater und Reputation Manager.
    Er hilft Unternehmen beim Aufbau einer eindeutigen Online-Reputation und bei der Entwicklung von Online-Relations.

    Kontakt:
    Klaus Eck
    Neu: Tel.: 0171-68.8.68.24


    ke (at) imagecapital.de

Social Bookmarks

Friend Connect

« Blogger zitieren, kopieren und klauen Content | Start | Mit T-Online zurück in die Steinzeit »

21. Dezember 04

Jamba VIII: Sollen PR-Profis Blogger ernst nehmen?

Ob Jamba das Internet und damit die Blogger wirklich ernst nimmt, fragte sich Martin Röll in seinem E-Business Weblog und erhielt kurz darauf einen direkten Anruf vom Jamba-Pressesprecher Tilo Bonow, der sehr wohl verfolgt, was einige Blogger schreiben. - Übrigens hat sich Bonow bereits kurz nach den ersten Jamba-PR-Blogger-Artikeln bei mir gemeldet. -  In seinem BlogBeitrag warf Martin Röll Jamba eine gewisse Unprofessionalität im Umgang mit Bloggern vor. Später relativiert Martin Röll dieses jedoch wieder ein wenig: "Jamba hat nicht gesehen, wie wichtig der Weblog-Eintrag war und wie kritisch die Reaktion der Mitarbeiter in den Kommentaren werden könnte. Es weiß nicht, wie die Dynamik so einer Geschichte in der Blogosphere ist, wie schnell sie sich fortpflanzt und auch in andere Medien überspringen kann."

Damit dürfte Jamba jedoch in bester Gesellschaft sein: Die wenigsten deutschen Unternehmen und PR Agenturen haben bislang Weblogs auf ihrem Radar. Deshalb sollten wir Blogger auch nicht unsere "Meinungsmacht" überschätzen.

Kein Wunder also, das "Lehren aus der Jamba-Story - (von einem Unternehmen) ... ungern angenommen" werden, wie Markus Breuer in seinem Blog Notizen aus der Provinz schreibt. Er hält den Jamba-Kurs für ein "perfektes Lehrstück für die Macht der Mund-zu-Mund-Propaganda im digitalen Zeitalter. Noch heute ist Spreeblick unangefochten die Nummer 1 bei der deutschen Weblog Blogstats."

Außerdem kommentiert Markus Breuer das Jamba-Interview im PR Blogger ausführlich und zieht das Fazit: "Vielleicht wäre es tatsächlich eine klügere Reaktion gewesen, die Sache totlaufen zu lassen und den Enthusiasmus der eigenen Mitarbeiter zu bremsen. Ich persönlich würde proaktive Kommunikation allerdings für sinnvoller halten. Insbesondere im Lichte der Tatsache, dass die Vermutung "Die Kritik der Blogger wird von der allgemeinen Öffentlichkeit vermutlich gar nicht richtig wahrgenommen." zwar, so wie formuliert, sicherlich nicht ganz unrichtig ist. Wirkungslos ist sie aber auch nicht", wie die Google-Ergebnisse für Jamba zeigen.

Als einer der ersten englischsprachigen Blogger hat sich jetzt Fredrik Wackå in seinem Weblog mit dem Fall Jamba auseinandergesetzt und eine kurze Zusammenfassung unter Jamba Creates A PR Mess In The German Blogosphere veröffentlicht.

Johnny Haeusler erklärt in seinen Jamba Link Updates die "Posse" für beendet, da er keine Lust habe, dass sein Weblog Spreeblick "zum Jamba-Blog verkommt. Es gibt ja noch viele andere Dinge zu sagen."
 
>> Die Jamba-Serie im PR Blogger

TrackBack

TrackBack-Adresse für diesen Eintrag:
http://www.typepad.com/services/trackback/6a00d8341c2d6d53ef00d8343746dd53ef

Folgende Weblogs beziehen sich auf Jamba VIII: Sollen PR-Profis Blogger ernst nehmen?:

Kommentare

Ganz einfach abonnieren:

Aktuell veröffentlicht:

Twitterbesucher

AddThis Social Bookmark Button

Newsletter

Google Friend Connect